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Schießsportanlagen

Das Schießsportzentrum hat den Status eines Bundesleistungszentrums und verfügt somit über alle Schießstände der olympischen Disziplinen des Schießsports.

Weiterhin ist hier das jagdliche als auch das Schießen für Gäste möglich. Alle Schießanlagen sind nach den gesetzlichen Bestimmungen errichtet und erfüllen die Wettkampfvoraussetzungen des Deutschen Schützenbundes.

  • Die Gesamtfläche der Anlage beträgt ca. 27 Hektar.
  • Terminabsprachen sind Montag bis Freitag von 9:00 bis 16:00 Uhr möglich

Auf dem Schießsportzentrum in der Eisenhüttenstädter Chaussee 55 befinden sich:

Lageplan/ Schießsportanlage

Schießsportanlage


Lageplan Schießsportzentrum 

10m Luftdruckhalle 

10m Luftdruckhalle

  • 42 Bahnen zugelassen für alle Luftdruck- und CO² Waffen bis Kal. 4,5 mm, max. 7,5 Joule ausgerüstet mit elektronischer Treffererkennung der Firma Meyton
  • Beispiele möglicher Schießsportdisziplinen:

Luftpistole:

Waffe
  • Luft- oder CO2-Pistolen jeder Art Kaliber 4,5 mm
  • die äußeren Maße dürfen 200 mm Höhe, 420 mm Länge und 50 mm Breite nicht überschreiten
  • Gewicht maximal 1,5 kg inkl. Laufbeschwerung. Abzugsgewicht mindestens 500 g
  • Stecher und Rückstecher sind nicht erlaubt
  • Mehrlader dürfen nur als Einzellader verwendet werden

Munition

  • Handelsübliche Geschosse (Diabolo) im Kaliber von maximal 4,5 mm

Scheiben

  • Durchmesser der 10 = 11,5 mm, der Ringe 1 bis 9 = je 8 mm

Entfernung

  • 10 m

Anschlag

  • Stehend freihändig

Programme 

  • 20 Schuss in 40 Minuten, 40 Schuss in 75 Minuten, 60 Schuss in 105 Minuten inkl. Probeschüsse (s. Regel 2.10.SpO)

Luftgewehr

Waffe

  • Luftdruckgewehre und CO2-Gewehre Kaliber 4,5 mm und einem Höchstgewicht von 5,5 kg und maximal 7,5 Joule Mündungsenergie

Munition

  • Handelsübliche Geschosse (Diabolo) im Kaliber von maximal 4,5 mm

Scheiben

  • Durchmesser der 10 = 0,5 mm, Ringabstand = jeweils 2,5 mm

Entfernung

  • 10 m

Anschlag

  •  nur stehend freihändig, wobei der Schütze völlig frei (ohne Anlehnung und künstliche Stützen) stehen muss

Programme

Stehendwettbewerbe

  • 20 Schuss in 40 Minuten, 40 Schuss in 75 Minuten, 60 Schuss in 105 Minuten inkl. Probeschüsse (Regel 1.10.SpO)

Zusätzlicher Wettbewerb Dreistellungskampf 

  • für Schüler 30 Schuss in 75 Minuten und für Jugend 60 Schuss in 120 Minuten in den Positionen liegend, stehend und kniend, wie KK-Sportgewehr (Regel 1.20.SpO)

Anmerkung

  • International schießen Männer 60 Schuss und Frauen 40 Schuss

25m Pistole 
Kurzwaffen- und Vorderlader

25m Kurzwaffen- und Vorderladerschießstand

  • 24 Bahnen bis max. 1.500 Joule mit elektronischer Treffererkennung der Firma Meyton 6 Anlagen für Olympisch Schnellfeuer mit elektronischer Treffererkennung der Firma Meyton
  • Beispiele möglicher Schießsportdisziplinen:

Olympisch Schnellfeuerpistole

Waffe

  • zugelassen sind selbstladende Pistolen, die den Sicherheitsvorschriften entsprechen, mit einem Höchstgewicht von 1400 g
  • die Abmessungen der Waffe müssen so sein, dass sie in einen Prüfkasten mit den lichten Innenmaßen 300 mm x 150 mm x 50 mm eingelegt werden kann
  • der Abzugswiderstand beträgt 1000g

Munition

  • Kaliber 5,6 mm (.22 lfb) mit einem Geschossgewicht von mindestens 2,53 g = 39 Grain und einer Mündungsgeschwindigkeit von mindestens 250 m/s

Scheiben

  • 5 Scheiben nebeneinander stehend mit einem Abstand von 75 cm zwischen den Scheibenachsen
  • Die Höhe des Scheibenzentrums beträgt - gemessen vom Boden des Schützenstandes - 140 cm ± 10 cm

Entfernung 

  • 25 m

Anschlag: 

  • stehend freihändig (Fertighaltung)*

Programme

  • der Wettbewerb besteht aus 60 Schuss, die in zwei Halbprogrammen à 30 Schuss zu bestreiten sind
  • das Halbprogramm gliedert sich in sechs 5-Schuss-Serien, je zwei hiervon innerhalb 8, 6 und 4 Sekunden (Regel 2.30; 2.31.SpO)

Sportpistole

Waffe

  • zugelassen sind selbstladende Pistolen mit einem Höchstgewicht, die den Sicherheitsvorschriften entsprechen, im Kaliber 5,6 mm. Maximale Lauflänge 153 mm, bei Revolvern mindestens 100 mm
  • Höchstgewicht der ungeladenen Waffe mit Magazin und Zubehör 1400 g
  • Abzugswiderstand 1000 g

Munition

  • Handelsübliche Randfeuerpatronen im Kaliber 5,6 mm (.22 lfb)

Scheiben

  • für Präzisionsbedingung Scheibe wie im Wettbewerb Freie Pistole 50 m, für Duell wie im Wettbewerb Schnellfeuerpistole 25 m

Entfernung

  •  25 m

Anschlag

  • stehend freihändig, Duell Fertighaltung*

Programme

  • das Wettkampfprogramm besteht aus je einem Durchgang Präzision- und Duellschießen zu je dreißig Schuss

Präzisionsschießen

  • sechs Serien zu je fünf Schuss in fünf Minuten

Duellschießen

  • für jede der sechs Serien zu je fünf Schuss werden die Scheiben fünf mal für je drei Sekunden dem Schützen zugedreht und für jeweils sieben Sekunden weggedreht
  • bei jeder Zudrehung der Scheibe darf nur ein Schuss abgegeben werden
  • die Schießzeit wird vom Augenblick des Zudrehens bis zum Augenblick des Wegdrehens der Scheibe gerechnet (Regel 2.45.SpO)

Standardpistole

Waffe

  • zugelassen sind Revolver und selbstladende Pistolen des Kalibers 5,6 mm (.22 lfb) wie für den Wettbewerb Sportpistole
  • Höchstgewicht der Waffe 1,4 kg. Abzugsgewicht 1,0 kg
  • Munition: Handelsübliche Randfeuerpatronen im Kaliber 5,6 mm (.22 lfb).
  • Scheiben: Breite des Ringes 10 = 50 mm, der Ringe 1-9 = je 25 mm.
  • Entfernung 25 m
  • Anschlag: Stehend freihändig, 20 und 10 Sekunden in Fertighaltung.*
  • Programme: Der Wettbewerb besteht meist aus 60 Schuss in drei aufeinanderfolgenden Durchgängen von je 20 Schuss. Jeder Durchgang besteht aus 4 Serien à 5 Schuss in der Reihenfolge 4 x 5 Schuss in 150 Sekunden, 4 x 5 Schuss in 20 Sekunden, 4 x 5 Schuss in 10 Sekunden (Regel 2.60 SpO).

Zentralfeuerpistole

Waffe 

  • zugelassen sind Revolver und selbstladende Pistolen, die den Sicherheitsvorschriften entsprechen
  • Lauflänge und Höchstgewicht wie Sportpistole Kleinkaliber Mindestabzugswiderstand 1360 g

Munition

  • Handelsübliche Zentralfeuerpatronen im Kaliber 7,62 bis 9,65 mm (.30 - .38); keine Magnumpatronen

Scheiben

  • Für Präzisionsbedingung Scheibe wie im Wettbewerb Freie Pistole 50 m, für Duell wie im Wettbewerb Schnellfeuerpistole 25 m

Entfernung 

  • 25 m

Anschlag

  • Stehend freihändig, Duell Fertighaltung*
  • Programme: Das Wettkampfprogramm besteht aus je einem Durchgang Präzision- und Duellschießen zu je dreißig Schuss

Präzisionsschießen

  • sechs Serien zu je fünf Schuss in fünf Minuten

Duellschießen

  • für jede der sechs Serien zu je fünf Schuss werden die Scheiben fünf mal für je drei Sekunden dem Schützen zugedreht und für jeweils sieben Sekunden weggedreht
  • bei jeder Zudrehung der Scheibe darf nur ein Schuss abgegeben werden
  • die Schießzeit wird vom Augenblick des Zudrehens bis zum Augenblick des Wegdrehens der Scheibe gerechnet (Regel 2.45.SpO)

Großkaliberpistole / Großkaliberrevolver
(9 mm, .45 ACP, .357 Magnum, .44 Magnum)

Waffe

  • zugelassen sind Pistolen und Revolver in verschiedenen Wertungsklassen
  • Abzugsgewicht mindestens 1000 g
  • Magazin-/Trommelkapazität mindestens 5 Patronen

Munition

  • handelsübliche (auch selbstgeladene) Munition, die den geforderten Mindestimpuls (MIP) erreicht
  • Munition muss waffentypisch sein (d.h. für Pistolen Patronen ohne Rand, für Revolver Patronen mit Rand; sowie für Patronen Kaliber 9 mm Luger, .357 Magnum, .44 Magnum, .45 ACP)

Scheiben

  •  Dreh- oder Standscheiben

Entfernung

 25 m

Anschlag

  • stehend freihändig
  • Waffe darf mit 2 Händen gehalten werden
  • es darf im Voranschlag geschossen werden

Programme

  • 40 Schuss bestehend aus 2 Durchgängen zu je 20 Schuss, 4 Serien à 5 Schuss in je 150 Sekunden - Scheibe wie Freie Pistole 50 m
  • 4 Serien à 5 Schuss in je 20 Sekunden - Scheibe wie Olympische Schnellfeuerpistole 25 m
  • die sechs besten Schützen bestreiten den Endkampf (Regel 2.50.SpO).

Fertighaltung

  • Fertighaltung für die Wettbewerbe Olympische Schnellfeuerpistole, Sportpistole Duell / Zentralfeuerduell und Standardpistole (20 und 10 Sekunden)
  • der Schütze senkt den Arm um mindesten 45 Grad aus der Waagerechten
  • in dieser Haltung erwartet der Schütze das Zudrehen der Scheiben oder das Signal zum Schießen, ohne den Arm zu beugen oder zu bewegen
  • in dem Augenblick, in dem sich die Scheibe zu drehen beginnt, darf der Schütze die Pistole bewegen
  • (Quelle: www.schuetzenbund.de)

50m Vorderladerlangwaffen

50m Vorderladerlangwaffen

  • 7 Bahnen, max. 1.500 Joule / Kal. 54, mit elektronischer Treffererkennung der Firma Meyton
  • Beispiele möglicher Schießsportdisziplinen:

Perkussion

Waffe

  • Zugelassen sind Originalwaffen, soweit sie den Regeln entsprechen, und deren Nachbauten, die einem zugelassenen Original entsprechen

Ladung

  • als Ladung darf nur fabrikmäßig hergestelltes Schwarzpulver verwendet werden
  • aus Sicherheitsgründen dürfen nur abgepackte Ladungen verwendet werden
  • als Richtmaß für die Ladung gilt für Langwaffen: 0,25 g Schwarzpulver pro mm Kaliber und für Kurzwaffen 0,1 g Schwarzpulver pro mm Kaliber
  • als Material für die Geschosse darf nur Weichmetall verwendet werden

Scheiben

  • wie Freie Pistole 50 m; Ausnahme: Steinschlossmuskete Breite des Ringes 10 = 80 mm, der Ringe 5-9 = je 40 mm

Kugelwettbewerbe

  • Perkussionsgewehr 50 m stehend (Perkussionsscheibengewehr), Geschossform beliebig (Regel 7.10.SpO)
  • Perkussions-Freigewehr 100 m liegend, Geschossform beliebig (Regel 7.16 300m SpO)
  • Perkussions-Dienstgewehr 100 m liegend, Mindestkaliber 13,5 mm, Geschossform zur Waffe gehörend, z.B. Miniégeschoss (Regel 7.20.SpO)
  • Steinschlossgewehr 50 m stehend, Geschoss nur Rundkugel (Regel 7.30 SpO und Regel 7.31 100m liegend SpO)
  • Militärische glatte Steinschlossmuskete 50 m stehend, Mindestkaliber 13,5 mm, Geschoss nur Rundkugel, keine Kimme (Regel 7.35.SpO)
  • Perkussionsrevolver 25 m stehend, Geschossform beliebig (Regel 7.40.SpO).
  • Perkussionspistole 25 m stehend, Geschoss nur Rundkugel (Regel 7.50.SpO)
  • Steinschlosspistole 25 m stehend, Geschoss nur Rundkugel (Regel 7.60.SpO)

Programm

  • 15 Schuss in 40 Minuten
  • vorher unbegrenzte Anzahl von Probeschüssen in 10 Minuten

Steinschloss

Waffe

  • Zugelassen sind Originalwaffen, soweit sie den Regeln entsprechen, und deren Nachbauten, die einem zugelassenen Original entsprechen

Ladung

  • als Ladung darf nur fabrikmäßig hergestelltes Schwarzpulver verwendet werden
  • aus Sicherheitsgründen dürfen nur abgepackte Ladungen verwendet werden
  • als Richtmaß für die Ladung gilt für Langwaffen: 0,25 g Schwarzpulver pro mm Kaliber und für Kurzwaffen 0,1 g Schwarzpulver pro mm Kaliber
  • als Material für die Geschosse darf nur Weichmetall verwendet werden

Scheiben

  • wie Freie Pistole 50 m; Ausnahme: Steinschlossmuskete Breite des Ringes 10 = 80 mm, der Ringe 5-9 = je 40 mm

Kugelwettbewerbe

  • Perkussionsgewehr 50 m stehend (Perkussionsscheibengewehr), Geschossform beliebig (Regel 7.10.SpO)
  • Perkussions-Freigewehr 100 m liegend, Geschossform beliebig (Regel 7.16 300m SpO)
  • Perkussions-Dienstgewehr 100 m liegend
  • Mindestkaliber 13,5 mm, Geschossform zur Waffe gehörend, z.B. Miniégeschoss (Regel 7.20.SpO)
  • Steinschlossgewehr 50 m stehend
  • Geschoss nur Rundkugel (Regel 7.30 SpO und Regel 7.31 100m liegend SpO)
  • Militärische glatte Steinschlossmuskete 50 m stehend
  • Mindestkaliber 13,5 mm, Geschoss nur Rundkugel, keine Kimme (Regel 7.35.SpO)
  • Perkussionsrevolver 25 m stehend, Geschossform beliebig (Regel 7.40.SpO)
  • Perkussionspistole 25 m stehend, Geschoss nur Rundkugel (Regel 7.50.SpO)
  • Steinschlosspistole 25 m stehend, Geschoss nur Rundkugel (Regel 7.60.SpO)

Programm

  • 15 Schuss in 40 Minuten. Vorher unbegrenzte Anzahl von Probeschüssen in 10 Minuten

50m laufende Scheibe

50 m Laufende Scheibe - Großkaliber

  • 1 Schießstand bis max. 4.350 Joule
  • für alle jagdlichen Disziplinen "Laufende Scheibe" (z.B. Laufender Keiler)
  • Beispiele möglicher Schießsportdisziplinen:

Laufende Scheibe KK

laufende Scheibe Kurzer

Manfred Kurzer

Waffe

  • Gewehre vom Kaliber 5,6 mm mit einem Maximalgewicht von 5,5 kg einschließlich Visierung (Zielfernrohr) und einem Abzugsgewicht von mindestens 500 g
  • Mehrlader müssen als Einzellader verwendet werden

Munition

  • Handelsübliche Randfeuerpatronen im Kaliber 5,6 mm (.22 lfb)

Scheiben

  • Wildschweinscheiben von natürlicher Größe mit Zielringen von 1 bis 10. Durchmesser der 10 = 60 mm, Breite von Ring zu Ring = 17 mm. Die Scheibe soll aus Papier oder Karton auf Sperrholz befestigt sein.

Entfernung

  • 50 m

Anschlag

  • stehend freihändig
  • bis zu dem Augenblick, in dem die Scheibe sichtbar wird, hat der Schütze in schussbereiter Stellung zu stehen und sein Gewehr mit beiden Händen zu halten, wobei der Gewehrkolben die Markierung unterhalb des Ellenbogens berühren muss
  • erst beim Erscheinen der Scheibe nimmt der Schütze das Gewehr in Anschlag (mit beiden Händen gegen die Schulter)

Programme

  • normales Programm = 60 Schuss Normallauf, davon je 30 Schuss im Langsam- und Schnelllauf der Scheibe
  • beim Langsamlauf durchquert die Scheibe in 5,0 Sekunden eine 50 m vor dem Schützen befindliche Schneise von 10 m Breite, beim Schnelllauf in 2,5 Sekunden (Regel 4.20 SpO)
  • gemischter Lauf (Mix) = 2 Durchgänge à 20 Läufe bei gleicher Anzahl von Langsam- und Schnellläufen innerhalb der Durchgänge (Regel 4.25 SpO)
  • (Quelle: www.schuetzenbund.de)


  • Beispiel möglicher Schiessscheiben

DJV Scheiben 5 - flüchtiger Überläufer



laufende Scheibe Keiler
  • (Quelle: wuttke druck GmbH Schießscheibenverlag)

50m Kleinkaliber für Gewehr und freie Pistole

50m Kleinkaliberschießstand für Gewehr und freie Pistole

  • 30 Bahnen bis max. 200 Joule - mit elektronischer Treffererkennung der Firma Meyton
  • Beispiele möglicher Schießsportdisziplinen:

KK Gewehr 3x40

Waffe

  •  Kleinkalibergewehre (Einzellader) jeder Art mit einem Kaliber von maximal 5,6 mm (.22 lfb) und einem Höchstgewicht von 8 kg bei den Herren und max. 6,5 kg bei den Damen
  • Abzug und Schäftung sind beliebig
  • Laufbeschwerung (innerhalb des zulässigen Gesamtgewichtes), Daumenauflage und verstellbare Kolbenklappe sind gestattet

Munition 

  • Handelsübliche Randfeuerpatronen im Kaliber 5,6 mm (.22 lfb)

Scheiben

  • Durchmesser der 10 = 10,4 mm, Ringabstand = jeweils 8,0 mm

Entfernung

  • 50 m

Anschlag

  • Dreistellungskampf = je 1/3 des Schusspensums im liegenden, stehenden und knienden Anschlag
  • Liegendkampf = gesamtes Schusspensum im liegenden Anschlag

Programm

  • Dreistellungskampf (3x40) Männer 120 Schuss, davon 40 Schuss liegend in 60 Minuten, 40 Schuss stehend in 90 Minuten und 40 Schuss kniend in 75 Minuten inkl. Probeschüsse
  • Bei elektronischer Anzeige 40 Schuss liegend in 45 Minuten, 40 Schuss stehend in 75 Minuten und 40 Schuss kniend in 60 Minuten inkl. Probeschüsse (Regel 1.80.SpO)
  • Liegendkampf Männer 60 Schuss in einer Gesamtschießzeit von 90 Minuten inkl. Probeschüsse
  • Bei elektronischer Anzeige 75 Minuten (Regel 1.80.SpO)
  • Dreistellungskampf (3x20) Damen 60 Schuss, davon 20 Schuss liegend, 20 Schuss stehend, 20 Schuss kniend in einer Gesamtschießzeit von 150 Minuten inkl. Probeschüsse
  • Bei elektronischer Anzeige 135 Minuten inkl. Probeschüsse (Regel 1.80.SpO)
  • Liegendkampf Damen 60 Schuss wie KK Freigewehr (Regel 1.80.SpO)

Anmerkung

  •  Im liegenden und knienden Anschlag ist die Zuhilfenahme eines Gewehrriemens gestattet, im knienden Anschlag darf außerdem eine Kniendrolle unter den Spann des Fußes gelegt werden.

KK Gewehr 3x20

Waffe: 

  • Kleinkalibergewehre (Einzellader) jeder Art mit einem Kaliber von maximal 5,6 mm (.22 lfb) und einem Höchstgewicht von 8 kg bei den Herren und max. 6,5 kg bei den Damen
  • Abzug und Schäftung sind beliebig
  • Laufbeschwerung (innerhalb des zulässigen Gesamtgewichtes), Daumenauflage und verstellbare Kolbenklappe sind gestattet

Munition

  • Handelsübliche Randfeuerpatronen im Kaliber 5,6 mm (.22 lfb)

Scheiben

  •  Durchmesser der 10 = 10,4 mm, Ringabstand = jeweils 8,0 mm

Entfernung

  • 50 m

Anschlag

  • Dreistellungskampf = je 1/3 des Schusspensums im liegenden, stehenden und knienden Anschlag
  • Liegendkampf = gesamtes Schusspensum im liegenden Anschlag

Programm

  • Dreistellungskampf (3x40) Männer 120 Schuss, davon 40 Schuss liegend in 60 Minuten, 40 Schuss stehend in 90 Minuten und 40 Schuss kniend in 75 Minuten inkl. Probeschüsse
  • bei elektronischer Anzeige 40 Schuss liegend in 45 Minuten, 40 Schuss stehend in 75 Minuten und 40 Schuss kniend in 60 Minuten inkl. Probeschüsse (Regel 1.80-pO)
  • Liegendkampf Männer 60 Schuss in einer Gesamtschießzeit von 90 Minuten inkl. Probeschüsse
  • bei elektronischer Anzeige 75 Minuten (Regel 1.80.SpO)
  • Dreistellungskampf (3x20) Damen 60 Schuss, davon 20 Schuss liegend, 20 Schuss stehend, 20 Schuss kniend in einer Gesamtschießzeit von 150 Minuten inkl. Probeschüsse
  • bei elektronischer Anzeige 135 Minuten inkl. Probeschüsse (Regel 1.80.SpO).
  • Liegendkampf Damen 60 Schuss wie KK Freigewehr (Regel 1.80.SpO)

Anmerkung

  • im liegenden und knienden Anschlag ist die Zuhilfenahme eines Gewehrriemens gestattet, im knienden Anschlag darf außerdem eine Kniendrolle unter den Spann des Fußes gelegt werden

KK Gewehr Liegend

Waffe

  • Kleinkalibergewehre (Einzellader) jeder Art mit einem Kaliber von maximal 5,6 mm (.22 lfb) und einem Höchstgewicht von 8 kg bei den Herren und max. 6,5 kg bei den Damen
  • Abzug und Schäftung sind beliebig. Laufbeschwerung (innerhalb des zulässigen Gesamtgewichtes), Daumenauflage und verstellbare Kolbenklappe sind gestattet

Munition

  • Handelsübliche Randfeuerpatronen im Kaliber 5,6 mm (.22 lfb)

Scheiben

  • Durchmesser der 10 = 10,4 mm, Ringabstand = jeweils 8,0 mm

Entfernung

  • 50 m

Anschlag

  • Dreistellungskampf = je 1/3 des Schusspensums im liegenden, stehenden und knienden Anschlag
  • Liegendkampf = gesamtes Schusspensum im liegenden Anschlag

Programm

  • Dreistellungskampf (3x40) Männer 120 Schuss, davon 40 Schuss liegend in 60 Minuten, 40 Schuss stehend in 90 Minuten und 40 Schuss kniend in 75 Minuten inkl. Probeschüsse
  • bei elektronischer Anzeige 40 Schuss liegend in 45 Minuten, 40 Schuss stehend in 75 Minuten und 40 Schuss kniend in 60 Minuten inkl. Probeschüsse (Regel 1.80.SpO)
  • Liegendkampf Männer 60 Schuss in einer Gesamtschießzeit von 90 Minuten inkl. Probeschüsse
  • bei elektronischer Anzeige 75 Minuten (Regel 1.8.SpO)
  • Dreistellungskampf (3x20) Damen 60 Schuss, davon 20 Schuss liegend, 20 Schuss stehend, 20 Schuss kniend in einer Gesamtschießzeit von 150 Minuten inkl. Probeschüsse.
  • bei elektronischer Anzeige 135 Minuten inkl. Probeschüsse (Regel 1.80.SpO)
  • Liegendkampf Damen 60 Schuss wie KK Freigewehr (Regel 1.80.SpO)

Anmerkung

  • im liegenden und knienden Anschlag ist die Zuhilfenahme eines Gewehrriemens gestattet, im knienden Anschlag darf außerdem eine Kniendrolle unter den Spann des Fußes gelegt werden

Freie Pistole

Waffe

  • alle Pistolen und Revolver des Kalibers 5,6 mm (.22 lfb). Mehrlader dürfen nur als Einzellader verwendet werden
  • der in beliebiger Form nach der Hand des Schützen gearbeitete Griff darf die Hand nur bis zur Handwurzel umschließen
  • der Griff darf keinerlei Verlängerungen haben, die über das Handgelenk hinausragt und so als Stütze dienen könnte

Munition

  • Handelsübliche Randfeuerpatronen im Kaliber 5,6 mm (.22 lfb)

Scheiben

  • breite des Ringes 10 = 50 mm, der Ringe 1-9 = je 25 mm

Entfernung

  • 50 m

Anschlag

  • stehend freihändig

Programm

  • 60 Schuss in 120 Minuten oder 40 Schuss in 90 Minuten inkl. Probeschüsse (Regel 2.20.SpO)

90m Bogenschießstand

90m Bogenschießstand 

  • Bis zu 20 Bahnen, 90 m, inkl. Ampel für Wettkämpfe. Wartebereich mit Überdachung und Kampfrichterhaus
  • Beispiele möglicher Schießsportdisziplinen:

Recurvebogen, Blankbogen, Compoundbogen

Internationale Bedingungen

Geräte

  • Recurvebogen, Blankbogen, Compoundbogen
    (bis max. Gipfelgewicht: 60 pounds)
  • Pfeile aller Art, außer Jagdpfeile, die die Scheibe beschädigen, sind erlaubt
  • außerdem: Pfeilköcher, Armschutz und Brustschutz

Anschlag

  • der Schütze muss beim Schießen aufrecht stehen
  • er darf keine Stütze benutzen
  • für versehrte Sportler sind Ausnahmen zugelassen

Scheiben und Auflagen

  • Scheibenkörper (Binsen, Stramitplatte oder Ethafoamscheibe)
  • Abmessungen von ≥ 124 cm Durchmesser oder Quadrat
  • die Scheibe hat einen Neigungswinkel von 15°
  • das Zentrum der Scheibe muss sich in einer senkrechten Höhe, gemessen vom Boden, auf 130 cm ± 5 cm befinden
  • die Scheibenauflagen müssen eine Kennzeichnung der FITA-Lizenz aufweisen
  • die Auflagen bei der Disziplin FITA-Runde im Freien sind in 10 Ringe eingeteilt, wobei vom Zentrum aus jeweils 2 Ringe zu verschiedenen Farbzonen zusammengefasst sind
  • 10 und 9 = gold, 8 und 7 = rot, 6 und 5 = blau, 4 und 3 = schwarz und 2 und 1 = weiß
  • für die Compoundschützen gilt die verkleinerte innere 10 als HIT

Die Auflagen 

  • bei der Disziplin FITA-Feldrunde sind in 5 Ringe eingeteilt, wobei das Zentrum gelb gekennzeichnet ist. Alle übrigen Ringe sind schwarz
  • für die Compoundschützen zählt der innere Ring der gelben Zone als HIT

Folgende Auflagenabmessungen sind lt. FITA-Regelwerk und der SpO in folgenden Disziplinen vorgegeben:

FITA-Runde im Freien

  • Entfernungen: 90 m, 70 m, 60 m, 122 Ø
  • Entfernung: 50 m, 80 Ø
  • Entfernung: 30 m, 4 x 80 - Spot

Für die Schüler sind folgende Größen vorgegeben

  • Schüler A: Entfernung: 50 m u. 30 m, 122 cm/80 cm Ø
  • Schüler B: Entfernung: 25 m u. 18 m, 80 cm

Turnier im Freien
FITA-Runde im Freien (internationale Sternturniere)

nach der FITA-Regel

  • je 36 Pfeile auf 90, 70, 50 und 30 m für Herren und Junioren
  • je 36 Pfeile auf 70, 60, 50 und 30 m für alle weiblichen Teilnehmer und Jugendliche m/w
  • das internationale Sternturnier ist beim DSB-Bogenreferenten zu beantragen

FITA-Runde im Freien (nationale Sternturniere)

nach der SpO Teil 0 und 6

  • je 36 Pfeile auf 90, 70, 50, 30 m bzw.
  • je 36 Pfeile auf 70, 60, 50, 30 m
  • Teilnehmergruppenzuordnung nach SpO Teil 0
  • Schießzeiten der Wertungspfeile bei Wettkämpfen im Freien
  • lange Distanzen 90/70 m bzw. 70/60 m: 6 Pfeile (1 Passe) = 4 Minuten
  • kurze Distanzen 50/30 m bzw. 25/18 m: 3 Pfeile (1 Passe) = 2 Minuten

FITA-Meisterschaftsprogramm im Freien

nach der SpO Teil 6

  • 2 x 36 Pfeile auf 70 m für Schützen, Damen, Junioren m/w, Altersklasse m/w und Senioren/innen
  • 2 x 36 Pfeile auf 60 m für Jugend m/w
  • "2 x 36 Pfeile auf 40 m für die Schüler A m/w
  • die Schießzeiten für das Meisterschaftsprogramm betragen auf allen Distanzen 4 Minuten je Passe (6 Pfeile)
  • bei der Deutschen Meisterschaft werden in der Damen- und Schützenklasse, nach der Qualifikationsrunde (2 x 36 Pfeile), im Ausscheidungsschießen mit anschließendem Finale (nach dem K.o.-System) die deutschen Meister im Recurvebogen und Compoundbogen ermittelt
  • (Quelle: www.schuetzenbund.de)



100m Großkaliber

100m Großkaliberschießstand

  • 8 Bahnen bis max. 4.350 Joule mit Seilzuganlage
  • für alle jagdlichen und sportlichen Disziplinen
  • dieser Schießstand wurde in das Angebotspaket der Schießsportanlage Frankfurt (Oder) mit aufgenommen, um u.a. für Jäger der Region die Möglichkeit zu schaffen, neben den Disziplinen Trap, Skeet, Parcoure und Laufende Scheibe, Ihre Schießfähigkeiten auch in den 100 m Disziplinen zu schulen bzw. zu verbessern

Auch für die Ausbildung von Nachwuchsjägern bietet die Kombination der verschiedenen Schießstände sehr gute Bedingungen

  • neben den vorhandenen Schießständen ist die Nutzung von Seminarräumen und der Unterkünfte im Gästehaus möglich
  • die gastronomische Versorgung durch den schießstandeigenen Caterer rundet das Angebot ab
  • Beispiele möglicher Schiessscheiben:
Wildreh 100m

    DJV Scheiben 1 Rehbock

Wildgamsbock 100m

DJV Scheiben 4 Gamsbock


Wildüberläufer 100m

DJV Scheiben 2 Überläufer

Wildfuchs 100m


DJV Scheiben 3 Fuchs

Wurfscheibe

Wurfscheiben

4 Wurfscheibenanlagen (Trap, Skeet, Parcoure)

Stand 1 und Stand 2

kombinierte Trap- und Skeetschießstände, zugelassene Munition Kal. 12/70, 2,5 mm, 24 g Stand 1 ist mit Parcoureanlage ausgestattet

Stand 3 und Stand 4

Skeetschießstände, zugelassene Munition Kal. 12/70, 2,5 mm, 24 g Maschinenausstattung

  • Stand 1 mit Mattarelli-Wurfmaschinen
    Stand 2 mit Laporte-Wurfmaschinen
    Stand 3 mit Nastra-Wurfmaschinen
    Stand 4 mit Nastra-Wurfmaschinen
  • alle Anlagen sind mit einem Rangemaster-System ausgerüstet und vernetzt
  • Beispiele möglicher Schießsportdisziplinen:

Trap

Flinte

  • zugelassen sind alle Flinten einschließlich halbautomatischer Modelle, die das Kaliber 12 nicht überschreiten
  • halbautomatische Flinten müssen so beschaffen sein, dass es nicht möglich ist, mehr als eine Patrone in das Magazin zu laden. Vorderschaftrepetierer (Pump-Guns) sind verboten

Munition

  • Schrotpatronen, Hülse im abgeschossenen Zustand nicht länger als 70 mm, Schrotgröße maximal 2,5 mm, Schrotladung maximal 24,5 g
  • es dürfen keine einseitigen Änderungen, die einen Streueffekt bewirken, vorgenommen werden (Einsatz von Streukreuzen)

Wurfscheiben

  • Durchmesser 110 mm (± 1 mm), Höhe 25-26 mm und einem Gewicht von 105 g (± 5 g). Trainings- und Wettkampfscheiben müssen übereinstimmen
  • während des Wettkampfes dürfen nur Wurfscheiben gleicher Farbe geworfen werden

Weite, Höhe

  • die Wurfweite, Höhe und Winkeleinstellung, innerhalb der die Wurfscheibe sichtbar getroffen werden muss, wird nach einem von neun Regeln bestimmten Schema eingestellt
  • die Wurfhöhe, gemessen von der Basisebene in 10 m Abstand von der Wurfmaschine, ist auf mindestens 1,5 m, höchstens 3,5 m (± 0,5 g) und die Flugweite auf 76 m (± 1 m) festgelegt
  • Die Schemen werden wie folgt eingestellt: Höhe + Weite, dann Winkel

Anschlag

  • der Anschlag ist frei wählbar. Meistens jedoch wird die Waffe in die Schulter eingesetzt und auf den Abruf des Schützen hin, wird die Wurfscheibe sofort geworfen
  • auf jede Scheibe dürfen 2 Schüsse abgegeben werden

Wettkampfprogramm

  • aus 5 Gruppen mit je 3 Maschinen werden aus einer Deckung, die vom Schützen 15 m entfernt ist, die Wurfscheiben geschleudert

Internationale Wettkämpfe 

  • werden bei Männern über 125 Wurfscheiben (5 Serien à 25 Wurfscheiben) und bei Frauen über 75 Wurfscheiben (3 Serien à 25 Wurfscheiben) durchgeführt
  • danach nehmen die sechs Besten an einem Finale über 25 Wurfscheiben teil
  • das Finale der besten sechs Schützen wird nur mit einer Patrone durchgeführt
  • Gleichheit wird durch ein "Shoot off" gebrochen. Bei nationalen Turnieren können größere oder kleinere Wettkampfprogramme ausgeschrieben werden
  • die Summe der Treffer entscheidet über Platzierung der Teilnehmer

Übrigens 

  • ist das Trapschießen einer der ältesten olympischen Schießwettbewerbe (seit 1900)

Trapstände:

  • es kann grundsätzlich auf beiden Anlagen sowohl sportlich als auch jagdlich Trap geschossen werden


jagdlich Trap

  • 5 Stände
  • 15 Wurfscheiben
  • Einzelscheiben
  • 11 m Abstand

sportlich Trap

  • 5 Stände
  • 25 Wurfscheiben
  • Einzelscheiben
  • 15 m Abstand

Doppeltrap

  • 5 Stände
  • 50 Wurfscheiben
  • Doubletten
  • 15 m Abstand

Doppeltrap

Flinte

  • zugelassen sind alle Flinten einschließlich halbautomatischer Modelle, die das Kaliber 12 nicht überschreiten
  • Halbautomatische Flinten müssen so beschaffen sein, dass es nicht möglich ist, mehr als eine Patrone in das Magazin zu laden
  • Vorderschaftrepetierer (Pump-Guns) sind verboten

Munition

  • Schrotpatronen, Hülse im abgeschossenen Zustand nicht länger als 70 mm, Schrotgröße maximal 2,5 mm, Schrotladung maximal 24,5 g
  • es dürfen keine einseitigen Änderungen, die einen Streueffekt bewirken, vorgenommen werden (Einsatz von Streukreuzen)

Wurfscheiben

  • Durchmesser 110 mm (± 1 mm), Höhe 25-26 mm und einem Gewicht von 105 g (± 5 g). Trainings- und Wettkampfscheiben müssen übereinstimmen
  • während des Wettkampfes dürfen nur Wurfscheiben gleicher Farbe geworfen werden

Weite, Höhe

  • die Wurfweite, Höhe und Winkeleinstellung innerhalb der die Wurfscheiben sichtbar getroffen werden müssen, ist in drei Schemen festgelegt, die jeweils in unterschiedlicher Reihenfolge nacheinander eingestellt bzw. beschossen werden müssen
  • die Wurfweite beträgt 55 m (± 1 m). Die Wurfhöhen werden nach den 3 verschiedenen Schemen, gemessen an der Basisebene in 10 m Abstand von den Wurfmaschinen, wie folgt eingestellt: Maschine 7 und 8 - 3,00 m / Maschine 9 - 3,50 m

Anschlag

  • der Anschlag ist frei wählbar. Meistens jedoch wird die Waffe in die Schulter eingesetzt und auf den Abruf des Schützen hin, werden je nach Programm die Doubletten geworfen und beschossen

Wettkampfprogramm

  • Männer 150 Wurfscheiben in drei Serien à 25 Doubletten; Frauen 120 Wurfscheiben in drei Serien à 20 Doubletten
  • darüber hinaus nehmen die jeweils 6 erstplatzierten Männer und Junioren an einem Finale über 25 Doubletten und die 6 erstplatzierten Frauen an einem Finale über 20 Doubletten teil
  • seit der Timer-Einführung kann die Doublette nach 0-1 Sekunde erscheinen

Doppeltrap

  • ist seit 1996 olympische Disziplin. Nach den Olympischen Spielen 2004 in Athen wurde die Disziplin Doppeltrap der Frauen aus dem Olympischen Programm genommen

Skeet

  • das besondere am Wurfscheibenschießen im Gegensatz zu den anderen Schießsportdisziplinen ist, dass es nur "getroffen" und "nicht getroffen" gibt, und dieses sowohl für Schützen als auch Zuschauer direkt sichtbar ist
  • geschossen wird hier mit Flinten, das Geschoss besteht aus einer Schrotladung

Das Wurfscheibenschießen unterteilt sich in die Disziplinen: Skeet, Trap, Doppeltrap

Flinte

  • zugelassen sind alle Flinten einschließlich halbautomatischer Modelle, die das Kaliber 12 nicht überschreiten. Halbautomatische Flinten müssen so beschaffen sein, dass es nicht möglich ist, mehr als eine Patrone in das Magazin zu laden. Vorderschaftrepetierer (Pump-Guns) sind verboten.

Munition

  • Schrotpatronen, Hülse im abgeschossenen Zustand nicht länger als 70 mm, Schrotgröße maximal 2,5 mm, Schrotladung maximal 24,5 g
  • es dürfen keine einseitigen Änderungen, die einen Streueffekt bewirken, vorgenommen werden (Einsatz von Streukreuzen)

Wurfscheiben

  • Durchmesser 110 mm (± 1 mm), Höhe 25-26 mm und einem Gewicht von 105 g (± 5 g). Trainings- und Wettkampfscheiben müssen übereinstimmen
  • während des Wettkampfes dürfen nur Wurfscheiben gleicher Farbe geworfen werden

Weite, Höhe

  • Wurfweite von 65 - 67 m und Höhe von 4,60 m im Kreuzpunkt der Wurfscheiben zwischen dem Hoch- und Niederhaus
  • der Schütze muss die Wurfscheiben in einem Schusssektor von 40,3 m (± 1 m) zwischen den Häusern beschießen. Dieser Schusssektor muss durch Pfähle gekennzeichnet sein
  • es sind auf 8 Schützenständen Einzel- und Doublettenscheiben zu beschießen
  • bei den Doubletten ist grundsätzlich die abfliegende Scheibe zu beschießen
  • wesentliche Regelveränderungen seit 01.01.2005 sind das Wegfallen der ankommenden Scheiben auf den Ständen 3 und 5 und dafür eine Zusatzdoublette auf Stand 4

Anschlag

  • bis zum Erscheinen der Wurfscheibe hat der Schütze seine Flinte mit dem Schaft an der Hüfte (Markierungsstreifen) zu halten, erst bei Sichtkontakt darf er in Anschlag gehen
  • außerdem darf auf jede Wurfscheibe nur ein Schuss abgegeben werden

Wettkampfprogramm

  • Internationale Wettkämpfe werden bei Männern über 125 Wurfscheiben (5 Serien à 25 Wurfscheiben) und bei Frauen über 75 Wurfscheiben (3 Serien à 25 Wurfscheiben) durchgeführt
  • danach nehmen die sechs Besten an einem Finale über 25 Wurfscheiben teil
  • bei nationalen Turnieren können größere und kleinere Wettkampfprogramme ausgeschrieben werden
  • die Summe der Treffer entscheidet über die Platzierung der Teilnehmer

Das Finale 

  • wird analog der Wettkampfrunde geschossen
  • bei Gleichstand entscheidet ein "Shoot off" über die weitere Platzierung
  • das "Shoot off" wird nur noch auf Stand 4 durchgeführt
  • es werden nacheinander die Doubletten aus dem Hoch- und Niederhaus geschossen
  • da die Skeetdisziplin mit Timer geschossen wird, kann die Wurfscheibe nach 0-3 Sekunden erscheinen
  • seit 1968 ist das Skeetschießen olympischer Wettbewerb

Skeetstände

  • es kann grundsätzlich auf beiden Anlagen sowohl sportlich als auch jagdlich Skeet geschossen werden.

jagdlich Skeet

  • 7 Stände
  • 15 Wurfscheiben
  • Stand 1, 3, 4, 5 und 7 Einzelscheiben
  • Stand 2, 6 und 7 Doubletten

sportlich Skeet

  • 8 Stände
  • 25 Wurfscheiben
  • Doubletten- und Einzelscheiben

(Quelle: www.schuetzenbund.de)


Konferenzräume 

Konferenzräume I bis IV 
  • Konferenzräume stehen Ihnen in verschiedenen größen zur Verfügung 
  • Ihre Anfragen nehmen wir gern telefonisch, persönlich oder per E-Mail entgegen
Konferenzraum I
  • 80 m²
  • ca. 50 Personen

Ausstattung

  • WLAN
  • Beamer
  • Beamerleinwand
  • Flipchart
  • Tageslichtprojektor
  • Soundanlage
  • Tee/Kaffee-Küche
  • großer Flachbildfernseher
  • Raumverdunklung
  • Lichtdimmung

Konferenzraum II:
  • 54 m², bis ca. 30 Personen

Ausstattung

  • WLAN
  • Beamer
  • Beamerleinwand
  • Tageslichtprojektor
  • Soundanlage
  • Tee/Kaffee-Küche
  • großer Flachbildfernseher
  • Raumverdunklung
  • Flipchart

Konferenzraum III
  • 60 m², bis ca. 35 Personen

Ausstattung

  • Beamer
  • Beamerleinwand
  • Tageslichtprojektor
  • Soundanlage
  • Tee/Kaffee-Küche
  • Flipchart


Konferenzraum IV
  • 130 m²

Ausstattung

  • Beamer
  • Beamerleinwand
  • Tageslichtprojektor
  • Soundanlage
  • Tee/Kaffee-Küche
  • Flipchart

Versorgung auf der Schießanlage Frankfurt (Oder)

Schank- und Speisenwirtschaft Sportlerversorgung Schwenk

Schank- und Speisenwirtschaft

Eisenhüttenstädter Chaussee 55
15236 Frankfurt (Oder)

  • Telefon: +49 152 3795 7658
  • Telefon: +49 335 5256- 67



Sauna/ Fitnessraum

Sauna

  • 1 Sauna für Erholung und Entspannung bietet unser Haus den Gästen die Nutzung der hauseigenen Sauna (max. 10 Personen) an
  • weiterhin stehen ein Raum für physiotherapeutische Behandlungen (z.B. Massagen), sowie ein Fitnessbereich zur Verfügung


Fitnessraum


Gastronomie 

Schank- und Speisenwirtschaft Sportlerversorgung Schwenk

  • für das leibliche Wohl unserer Gäste ist gesorgt
  • das Familienunternehmen Schwenk heißt Sie herzlich willkommen
  • der Gast hat hier die Möglichkeit, vom normalen Frühstück, über die Versorgung bei Seminaren bis hin zu feierlichen Veranstaltungen oder Firmenevents seine Wünsche erfüllen zu lassen
Gastronomie Schwenk © Joachim


Wir freuen uns über Ihren Besuch.


Schank- und Speisenwirtschaft Sportlerversorgung Schwenk

Schank- und Speisenwirtschaft

Eisenhüttenstädter Chaussee 55
15236 Frankfurt (Oder)

  • Telefon: +49 152 3795 7658
  • Telefon: +49 335 5256- 67



Unterkünfte

Unterkünfte

  • Unser Haus befindet sich am Stadtrand von Frankfurt (Oder), verkehrsgünstig gelegen und direkt am Radweg zum Helenesee
  • Wir verfügen über 40 Betten in 17 Zimmern
  • Alle Zimmer sind hell, modern eingerichtet und mit Dusche/WC, TV, WLAN und Schreibtisch ausgestattet
  • Frühstück ist auf Wunsch möglich
  • Durch vier Seminarräume und großzügige Außenanlagen bestehen beste Möglichkeiten für Familien- und Unternehmensveranstaltungen aller Art

Besonderes Angebot

  • Sportschießen  z.B. Wurftaubenschiessen (ugs. Tontaubenschießen)
  • jetzt neu mit Fahrradverleih

Weitere Räumlichkeiten

  • 1 großer abschließbarer Fahrradabstellraum (z.B. für Radwandergruppen)
  • 1 großer Trockenraum (z.B. für Bade- oder Wettkampfbekleidung)

Buchungsanfragen

  • Wir arbeiten mit Software von UB-Soft - www.ub-soft.de


Schießsportzentrum Frankfurt (Oder)

Eisenhüttenstädter Chaussee 55
15236 Frankfurt (Oder)



Preise 

Preise

Bitte lassen Sie sich von uns beraten. Wir unterbreiten Ihnen gern ein individuelles Angebot für eine Schießsportveranstaltung (z.B. Wurfscheibenschießen).

Unsere Preise beziehen sich grundsätzlich auf das Amtsblatt der Stadt Frankfurt (Oder) in der jeweiligen Ausführung.

Eine Nutzung der Schießsportanlagen ist erst nach vorheriger Anmeldung möglich.
Für Anfragen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

unverbindliche Preisbeispiele:

  • unverbindliche Preisbeispiele:
    Pistolenstand
    25 m
    6,00 €
    Stunde
    Kleinkaliberstand
    50 m
    6,00 €
    Stunde
    Luftdruckhalle
    10 m
    6,00 €
    Stunde
    Vorderlader
    50 m
    6,00 €
    Stunde
    Großkaliber
    100 m
    6,00 €
    Stunde
    Laufende Scheibe
    50 m
    6,00 €
    Stunde
    Skeet/Trapstand
     
    6,00 €
    25 Wurfscheiben
    Bogenstand
     
    3,00 €
    Stunde
    Seminarräume
     
    60,00 € - 200,00 €
    Tag
    Beachvolleyballfeld
     
    2,50 €
    Stunde
    Sauna
     
    5,00 €
    Person
    Waffenmiete
     
    10,00 €
    Tag
    Schießleiter
     
    20,00 €
    Stunde
    Tagesversicherung
     
    1,20 €
    Tag
     
    Unterkunft:
    Einzelzimmer
     
    29,00 €
    Zimmer
    Doppelzimmer
     
    54,00 €
    Zimmer
    Dreibettzimmer
     
    60,00 €
    Zimmer
    Frühstück
     
    ab 5,00 €
    Person(auf Anfrage)

Laufende Scheibe

50 m

6,00 €

/ Std.

Preispakete 

Paket 1

  • Tontaubenschießen (Skeet)
  • 10 Teilnehmer á 15 Schuss
  • inkl. Schießleiter, Schießstandmiete, Waffenmiete, Tontauben, Munition, Tagesversicherung
  • Dauer ca. 1 Std.
  • Preis: 149,00 €

Paket 2

Es wurden leider keine Medien gefunden.

  • Pistolenschießen (Kleinkaliber 25m)
  • 10 Teilnehmer á 20 Schuss
  • inkl. Schießleiter, Schießstandmiete, Waffenmiete, Scheibenmaterial, Munition, Tagesversicherung
  • Dauer ca. 1 Std.
  • Preis: 99,00 €

Paket 3

Es wurden leider keine Medien gefunden.

  • Gewehrschießen (Kleinkaliber 50m)
  • 10 Teilnehmer á 20 Schuss
  • inkl. Schießleiter, Schießstandmiete, Waffenmiete, Scheibenmaterial, Munition, Tagesversicherung
  • Dauer ca. 1,5 Std.
  • Preis: 99,00 €

Paket 4

Es wurden leider keine Medien gefunden.

  • Bogenschießen auf Wurfscheiben (bow-motion)
  • 10 Personen
  • inkl. Schießleiter, Schießstandmiete, Tagesversicherung
  • Dauer ca. 1 Std.
  • Preis: 89,00 €

Öffnungszeiten 

Terminabsprachen sind von Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr möglich

Öffnungszeiten:

Montag

09:00 - 16:00 Uhr

Dienstag

09:00 - 19:00 Uhr

Mittwoch

09:00 - 19:00 Uhr

Donnerstag

09:00 - 19:00 Uhr

Freitag

09:00 - 13:00 Uhr

Sonnabend

09:00 - 16:00 Uhr

Sonntag

09:00 - 12:00 Uhr

... oder nach Vereinbarung


Partner



Deutscher Olympiascher Sportbund

Otto-Fleck-Schneise 12
60528 Frankfurt am Main


Deutscher Schützenbund e.V.

Lahnstraße 120
65195 Wiesbaden


Stiftung Deutsche Sporthilfe

Otto-Fleck-Schneise 8
60528 Frankfurt am Main


Ministerium für Bildung, Jugend und Sport-Land Brandenburg

Heinrich-Mann-Allee 107
14473 Potsdam


Olympiastützpunkt Brandenburg e.V.

Stendaler Straße 26
15234 Frankfurt (Oder)


Brandenburgischer Schützenbund e.V.

Eisenhüttenstädter Chaussee 55
15236 Frankfurt (Oder)

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